Wer sind die berühmtesten australischen Surfer?
Liebe Freunde von Boa Onda Guesthouse Peniche, in diesem Beitrag werden wir entdecken, wer die bekanntesten australischen Surfer der jüngeren Geschichte sind. Wie ihr sicher wisst, ist Australien eines der renommiertesten Surfziele der Welt. Die endlosen Kilometer an Küstenlinie machen es zu einem der begehrtesten Orte für Surfer aller Niveaus. Jedes Jahr entstehen neue Talente, die sich den Wellen des australischen Meeres stellen, mit dem Traum, einer der nächsten Surfer in der WSL zu werden.
Ähnlich wie in unserem vorherigen Artikel über die besten portugiesischen Surfer möchten wir euch einen allgemeinen Überblick über die führenden Persönlichkeiten der australischen Surfszene geben, bevor wir zur endgültigen Auswahl übergehen. Viel Spaß beim Lesen!
Wer sind die bekanntesten australischen Surfer?
Mick Fanning
Mick Fanning ist ein Synonym für die australische Surfszene und eine feste Größe für jeden Surf-Fan auf der Suche nach Inspiration. Mick Fanning wurde 1981 in Sydney als Sohn irischer Eltern geboren und begann im Alter von fünf Jahren mit dem Surfen. Bekannt unter dem Spitznamen „White Lightning“, verwandelte dieser australische Surfer das Wellenreiten von einem einfachen Hobby in eine wahre Karriere, die ihn weltweit berühmt und erfolgreich machte.
Er wurde dreimal ASP-Weltmeister in den Jahren 2007, 2009 und 2013 und sechsmal Australian Male Surfer of the Year (2002, 2004, 2007, 2008, 2010, 2011), um nur einige seiner größten Erfolge zu nennen. Sein Surf-Stil war stets geprägt von hoher Geschwindigkeit, Kraft und fließenden Bewegungen im Wasser.
In seinem Leben musste Mick tragische Verluste verkraften, die zwei seiner Brüder betrafen – beide waren talentierte Surfer, die viel zu früh verstarben. Sein älterer Bruder und bester Freund, Sean Fanning, kam 1998 bei einem Autounfall ums Leben. Sein anderer Bruder, Peter Fanning, verstarb im Jahr 2015.
Zusätzlich wurde Mick 2015 während eines Weltmeisterschafts-Wettbewerbs in Südafrika von einem Hai angegriffen. Glücklicherweise blieb er unverletzt, erlitt jedoch einen großen Schreck. Hier das Video dieses Vorfalls:
Nach jedem schrecklichen Vorfall hat sich Fanning mit Mut, Anmut und Entschlossenheit zurückgekämpft.
Sein Instagram-Account hat beeindruckende 1,2 Millionen Follower.
Joel Parkinson
Joel Parkinson ist ein preisgekrönter professioneller Surfer aus Australien, der eine außergewöhnliche Anzahl weltweiter Siege errungen hat.
Parkinson war der jüngste Surfer, der jemals einen Billabong Contest gewann. Er belegte den 1. Platz in der ASP World Tour 2012 und den 2. Platz in den Jahren 2002, 2004, 2009 und 2011. Über viele Jahre seiner Karriere hinweg gehörte er konstant zu den Spitzenreitern der Weltrangliste und wurde für seinen eleganten und effizienten Surf-Stil gefeiert.
https://www.youtube.com/watch?v=BxJbIYjwXfI
Als enger Freund von Mick Fanning begann er bereits in jungen Jahren mit ihm zu surfen und konnte sich zahlreiche Titel und weltweite Anerkennung in der internationalen Surfszene sichern.
Matt Wilkinson
Matt Wilkinson wurde in New South Wales, Australien, geboren und ist ein professioneller Surfer auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Er wurde während seiner Laufbahn von Marken wie Rip Curl, Etnies und DHD gesponsert und dominierte sowohl die nationale als auch die internationale Surfszene. Zu seinen größten Erfolgen gehören der Sieg beim Quicksilver Gold Coast Pro 2016 sowie der Ripcurl Bells Beach Pro 2016 im WSL Championship Tour.
Julian Wilson
Als Nummer 3 der CT-Rangliste ist Julian Wilson ein professioneller australischer Surfer, der die Szene seit seinem Einstieg dominiert. Er wurde von namhaften Marken wie Red Bull, Nike und Oakley gesponsert und feierte zahlreiche Erfolge, darunter drei ASP World Tour Siege: den Rip Curl Pro 2012 in Portugal, die Billabong Pipe Masters 2014 und den Triple Crown Champion-Titel 2014. Außerdem gewann er 2017 das Billabong Pro in Tahiti.
Owen Wright
Surfen scheint in dieser Familie zu liegen: Sowohl Tyler Wright als auch Owen Wright sind führende Namen in der Profi-Surfszene. Mit 20 Siegen in Championship Tour-Heats im Jahr 2017 sicherte sich Owen Wright den fünften Platz in der CT-Rangliste – eine beeindruckende Leistung, insbesondere nachdem er 2015 eine schwere Gehirnerschütterung beim North Shore Pipeline in Hawaii erlitt. Zu seinen jüngsten Erfolgen zählt der Sieg beim Quicksilver Pro 2017. Zudem hält er den Titel als erster Surfer überhaupt, der bei den Fiji Pro 2015 zwei aufeinanderfolgende perfekte Scores in einem einzigen Wettbewerb erreichte.
Die bekanntesten australischen Surfer
Hier findet ihr eine Liste der bekanntesten australischen Surfer, die mit ihren Leistungen Geschichte geschrieben haben. Diese Liste ist nicht abschließend – falls ihr Ergänzungen habt, kontaktiert uns gerne, um den Beitrag weiter zu verbessern.
A
- Dakota Abberton
- Jai Abberton
- Koby Abberton
- Sunny Abberton
- Corey Adams
- Simon Anderson
B
- Kalani Ball
- Wayne Bartholomew
- Taj Burrow
C
- Ian Cairns
- Tom Carroll
- Ross Clarke-Jones
F
- Mick Fanning
- Midget Farrelly
O
- Mark Occhilupo
P
- Joel Parkinson
- Mitch Parkinson
W
- Julian Wilson
- Owen Wright
Fazit
Wir hoffen, dass euch dieser Beitrag gefallen hat und ihr nun die berühmtesten australischen Surfer besser kennt. Vielleicht sehen wir euch ja sogar bei der Meo Rip Curl Pro 2021 in Peniche. Zu diesem Anlass wird unser Gästehaus spezielle Angebote für das Event bereithalten. Falls ihr Informationen über euren Aufenthalt in Portugal benötigt, zögert nicht, uns über die Kontaktseite unserer Website zu schreiben.
Ihr könnt uns auch direkt per E-Mail kontaktieren unter: info@boaondaguesthosuepeniche.com, falls ihr Fragen zu unserer Surfschule oder zu unseren Yoga-Kursen habt.
Bis bald und viel Spaß in Portugal!

